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Corona – die Pandemie, die unsere Chöre ausbremst

Als in diesem Frühjahr der Virus mit seiner rasanten Ausbreitung die Chöre zwang, ihren Probenbetrieb vorerst einzustellen, hat jeder daran geglaubt, dass diese Maßnahme nur eine vorübergehende Sache sei und man bald wieder singen und die Gemeinschaft pflegen könne.

Allerdings mussten erst einmal festgelegte Termine sowie bereits geplante Zusammenkünfte und Konzerte abgesagt, bzw. auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden.

In den Sommermonaten hatte sich tatsächlich die Lage etwas beruhigt, so dass einige Chöre auf Chorproben im Freien unter Einhaltung der ausgearbeiteten Hygienemaßnahmen und notwendigen Abstandsregelungen ausweichen konnten. Mit Hinblick auf die kommende kalte und dunkle Jahreszeit wurde nach Möglichkeiten gesucht, den Probenbetrieb in großen Räumen bzw. Sälen, wo die geforderten Abstände und Mindestzahl der Teilnehmer einzuhalten wären, weiter aufrecht zu erhalten.

Leider war eine Anmietung städtischer Räumlichkeiten nur unter großen Schwierigkeiten und Auflagen möglich.

Noch bevor der Sängerkreis einen offenen Brief zur misslichen Lage der Chöre mit einer großen Anzahl von Unterschriften an die Stadt Darmstadt schicken konnte, stieg die Anzahl der Neuinfektionen so massiv an, dass es derzeit keine gute Idee wäre, nach Bereitstellung von Probenräumen zu rufen. Ich glaube, keiner der Vorsitzenden unserer Chöre kann und möchte die Verantwortung übernehmen, wenn sich der Virus bei eine(m)r der Sängerinnen und Sänger während der Chorprobe eingeschlichen hat. Eine Zwangspause ist also bei den meisten oder sogar bei allen Chören unumgänglich.

Wie unsere Chöre mit dieser Singstunden-Pause umgehen und was sie unternehmen, um den Kontakt untereinander nicht abbrechen zu lassen, kann auf dieser Seite berichtet werden.

Ich wünsche allen Sängerinnen und Sängern – auch im Namen meines Vorstandes – weiterhin Gesundheit, Verständnis und Geduld in dieser für uns alle schwierigen Zeit.

Karin Papalau

– Vorsitzende –

Chöre in der Corona-Zeit – Erfahrungsbericht des MGV Liederkranz 1871 Wixhausen

Unser Probenraum für Corona-Bedingungen zu klein und im Frühsommer an sich noch denkbare Zusagen der Stadt zur Nutzung des Bürgerhaus-Saales alles andere als in Sicht! Was also tun nach der viel zu langen Auszeit im Frühjahr?

Glücklicherweise hat uns die Familie Philipp und Ria Frey ab August ihre Scheune zur Verfügung gestellt, so dass Platz- und Lüftungsprobleme gelöst waren. Das nach unterschiedlichen Vorgaben weiter entwickelte und angepasste Hygiene-Konzept hat uns jedoch vor ganz neue Herausforderungen gestellt. Wir Sänger saßen jetzt in allen Richtungen mit einem Mindestabstand von 3 Metern voneinander entfernt und der Chorleiter noch einmal 5 Meter vor der ersten von 3 Reihen. Plötzlich fühlte sich fast jeder wie ein Solist, war doch der Neben-, Vor-, oder Hintermann kaum noch zu hören. Es konnte sich hier keiner mehr verstecken. Besser war der Gesamteindruck, denn die Tenöre hörten wenigstens die Bässe und diese die Tenöre. Was anfangs noch sehr gewöhnungsbedürftig war, fügte sich erst nach und nach zu einem unter den gegebenen Umständen passablen chorischen Klangbild. Hatten wir uns anfangs noch mit bekannter Chorliteratur befasst, wagten wir uns bald auch an ganz Neues, Anspruchsvolles heran. Nicht von ungefähr, denn der Liederkranz steht im kommenden Jahr vor seinem 150-jährigen Jubiläum. Dafür nahmen wir auch in Kauf, dass es zunehmend deutlich kälter wurde.

Dann kam leider wieder das abrupte Ende. Angesichts der Mitte Oktober rasant steigenden Zahlen der Neuinfizierten erschien uns ein Weitermachen auch angesichts der großen Abstände nicht mehr verantwortbar.

Hoffen wir Alle, dass die derzeitige Impfeuphorie einen realen Hintergrund hat und wir wenigstens Mitte 2021 wieder im gewohnten Rahmen proben können. Unser Jubiläumskonzert haben wir sicherheitshalber erst am 06. November 2021 geplant.

Horst Rüfer

(Schriftführer)

GV „Eintracht 1870“ e.V. DA-Arheilgen guten Mutes

(wl) In den letzten Wochen haben die Sängerinnen und Sänger des Chores schon ihre Stimmen trainiert, aber Frauen- und Männerstimmen jeweils getrennt, um den Pandemiebestimmungen gerecht zu werden. Es war ein schönes Erlebnis, denn was sollen wir mit eingerosteten Stimmbändern? An dieser Stelle danken wir Frau Beisel vom „Muckerhaus“ und dem Vorstand, dass es möglich war, vor dem Gebäude zu üben. Bei dieser Gelegenheit gibt es positiv zu berichten, dass die Männerstimmen die Möglichkeit nutzten, sich mit einem kleinen Männerchor auszuprobieren.

Aus der Sicht eines Sängers: „Es war wohl für jeden Sänger eine ganz neue Erfahrung, ohne den gewohnten Nebenmann in unmittelbarer Nähe singen zu müssen. Aber es ging! Und der von Außenstehenden empfundene schöne Klang bestätigte dies.“

Es war sogar möglich, dank Frau Pfarrerin Themel von der Kreuzkirchengemeinde, mit genügend Luft und Abstand einmal im Kirchenraum zur Probe mit allen Stimmen zusammenzukommen.

Der Vorstand des Eintracht-Chores hat nun beschlossen, die nächsten Chorstunden ausfallen zu lassen. Wenn es die aktuelle Lage erlaubt, wollen sich die Sängerinnen und Sänger zu einer Chorbesprechung Anfang November im „Goldnen Löwen“ treffen. Da Änderungen jederzeit möglich sind, sollte die örtliche Presse beachtet werden.

GV „Frohsinn 1842 Eberstadt“ blickt besorgt in die Zukunft

(kp) Der gemischte Chor „Frohsinn 1842 Eberstadt“, der älteste Chor in Darmstadt kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Gegründet als reiner Männerchor überstand er zwei Weltkriege, nahm in den fünfziger Jahren die Frauen dazu und pflegte weiterhin das gesangliche und gesellige Beisammensein mit vielen Konzerten, Freundschaftssingen und Feiern zur Weihnachts- und Faschingszeit. Auch regelmäßige Grillfeste kamen nicht zu kurz. Viele Freundschaften wurden geschlossen, man unternahm Ausflüge und Fahrten in die nähere und weitere Umgebung.

All das trug zu einer festen Gemeinschaft bei, in der jeder für jeden da war und helfend eingriff, wenn „Not am Mann oder der Frau“ war. Die Jugendjahre vergingen, aber die Freundschaften blieben auch im Alter. Die Liebe zum Gesang hielt uns nach wie vor zusammen.

 

Und dann kam Corona. Kaum hatte man begriffen, was dieser Virus anrichten kann, kamen auch schon die ersten Pandemie-Vorschriften, die für uns so aussahen: Keine Chorproben mehr im zu kleinen Raum. Und das war unser Raum im Haus der Vereine in Eberstadt: Viel zu klein für ca. 24 Sängerinnen und Sänger. Die angegebene Abstandsregelung von 1,5 Meter nach rechts und nach links sowie 3 Meter nach vorne bzw. nach hinten konnte hier nicht eingehalten werden. Also blieben wir zu Hause in der Hoffnung, dass es in Kürze mit den Proben weitergehen würde. Doch das Virus machte uns einen Strich durch die Rechnung. Die Chorproben fielen auch den ganzen Sommer durch aus.

Einen geeigneten Platz für ein Singen im Freien mit eben dieser Abstandsregelung konnten wir zuerst nicht finden. Außerdem konnten wir es uns auch nicht vorstellen, dass auf diese Art und Weise eine effiziente Chorprobe möglich sei. Zuviel sprach unseres Erachtens dagegen:

  • die Stimme halten ohne den gewohnten Nebenmann oder die Nebenfrau,
  • die Töne könnten in der Luft verhallen und die anderen Stimmen nicht hörbar sein.
  • Auch die Vorbereitungen für eine solche Singstunde erschienen uns schwierig.
  • Woher bekommt man Stühle und wer stellt sie auf?
  • Der Abstand muss vorher ausgemessen, Desinfektionsmittel bereitgestellt werden und und und ….

Als uns dann endlich eine Möglichkeit zum Proben im Freien in Aussicht gestellt wurde, war es bereits Herbst, zu kalt und zu dunkel, um die Noten zu erkennen.

In Anbetracht der jetzigen Corona-Lage mit ständig steigenden Infektionszahlen haben wir nun beschlossen, den Chorbetrieb erst einmal bis zum Ende des Jahres ruhen zu lassen. Statt zur Singstunde treffen sich freitags immer einige Unentwegte zum gemeinschaftlichen Plausch.
Als es das Wetter noch zuließ, war es der Biergarten und nun ein geschlossener Gastraum mit ausreichend Platz. Wie es mit uns und unserem Chor weitergehen wird, steht in den Sternen.

Ehrung der Wissenschaftsstadt Darmstadt für langjährige Sängerinnen und Sänger

(kp)Ursprünglich war die diesjährige Sängerehrung der Stadt Darmstadt in Co-Operation mit dem Sängerkreis für den 25. Oktober geplant, aber Corona bedingt musste leider auch diese Veranstaltung ausfallen.

Damit die Jubilare aber nicht auf ihre Ehrung verzichten mussten, wurde beschlossen, ihnen die Urkunde für langjährigen aktiven Gesang im Chor postalisch zuzustellen.

Vierzehn Sängerinnen und Sänger aus insgesamt 6 Gesangvereinen erhielten ihre Urkunde sowie ein Glückwunschschreiben des Oberbürgermeisters Jochen Partsch, in dem er sich für ihre langjährige Treue zum Chorgesang bedankte. Ein Buchpräsent war ebenfalls beigefügt.

Folgende Sängerinnen und Sänger wurden geehrt:

für 10 Jahre:
Katharina Ott und Meike Mertz vom Förderkreis für Kinder- und Jugendchorgesang Wixhausen

für 25 Jahre:
Helga Hanstein vom GV Eintracht 1870 Arheilgen

für 40 Jahre:
Gisela Becker vom GV Eintracht 1870 Arheilgen
Roswitha Dirnberger vom GV Frohsinn 1842 Eberstadt
Gerd Schuhmann vom Männerquartett Harmonie 1889 Eberstadt
Fritz Feldmann vom Fleischerchor Darmstadt 1903

für 50 Jahre:
Georg Knies vom GV Frohsinn 1842 Eberstadt
Jürgen Petzold vom Männerquartett Harmonie 1889 Eberstadt
Günter Petricig vom Chor 2000 Darmstadt
Heinz Gebhardt vom Fleischerchor Darmstadt 1903

für 60 Jahre:
Ernst Heckenhauer vom Männerquartett Harmonie 1889 Eberstadt
für 65 Jahre:
Helmut Reimann und Heinrich Schuck vom Chor 2000 Darmstadt

Auch der Sängerkreis Darmstadt-Stadt gratuliert den Jubilaren auf das Herzlichste und hofft, dass alle bald wieder im Kreis ihrer Chor-Kameradinnen und Kameraden das tun können, was für sie ein liebgewonnenes Hobby ist: nämlich singen!

Liebe Chor-Sängerinnen und -Sänger,

es ist schon fast ein halbes Jahr her, wo ein Chor nach dem anderen seine Übungsabende eingestellt hat, weil der Ausbruch des Corona-Virus ein gemeinsames Singen unmöglich machte.
Auch andere Treffen und Veranstaltungen wurden abgesagt und untersagt, so dass man sich
innerhalb kurzer Zeit fast gänzlich aus den Augen verlor. Auch die diesjährige Sängerehrung im Justus-Liebig-Haus wird nicht stattfinden. Jeder Jubilar erhält die Urkunde mit einem Schreiben des OB Jochen Partsch per Post zugestellt.

Wer die Möglichkeit hatte, konnte sich wenigstens noch per Telefon, WhatsApp oder online per Email oder skype mit Familienangehörigen und Freunden unterhalten.

Einkaufen, Arztbesuche und ähnliches war nur durch Befolgung der angeordneten strengen
Hygienemaßnahmen möglich. Das heißt: Maske tragen, Desinfektionsmittel benutzen und Abstand
zum Gegenüber bewahren.

Was diese Pandemie für Auswirkungen im wirtschaftlichen sowie kulturellen Leben hatte und immer noch hat, brauche ich hier nicht zu erwähnen. Die Medien berichten ausgiebig davon

Auch wenn viele Menschen den Ernst der Lage nicht erkannten und auch weiterhin wohl nicht erkennen wollen, hat sich bis auf wenige Ausnahmen die Lage in der Zwischenzeit einigermaßen stabilisiert, denn der rasante Anstieg der Infektionsrate hat sich verringert. Wobei man die Rück-
reisewelle der Urlauber noch abwarten muss.

Trotz alledem wird der Ruf nach Wiederaufnahme von bisher untersagten Aktivitäten langsam immer lauter, so auch bei uns Sängerinnen und Sänger. Immer nur alleine zu Hause beim Putzen oder unter der Dusche zu singen, macht langsam keinen Spaß mehr. Auch Chorproben online sind nicht für jeden geeignet.

Da mittlerweile einige Lockerungen das chorische Singen unter Einhaltung der Mindestabstände  sowie der Hygienemaßnahmen wieder möglich machen, sind einige Chöre schon fleißig dabei,
neue Wege bei den Proben einzuschlagen. Da trifft sich zum Beispiel ein Chor im wöchentlichen Wechsel mit unterschiedlicher stimmlicher Besetzung, also Woche 1 die Frauen, Woche 2 die Männer oder Woche 1 aus jeder Stimme die Hälfte der Sänger und in Woche 2 die andere Hälfte.
Auch Chorproben im Freien werden organisiert, was bei der derzeitigen Wetterlage kein Problem ist.
Hauptsache ist, wieder den Spaß am Singen in der Chorfamilie zu spüren.

Viele Vereine hätten in diesem Jahr ein Jubiläumskonzert geben wollen. Vielleicht kann es ja im kommenden Jahr nachgeholt werden.

Im Übrigen verweise ich auf den Artikel: „Singen auf Sparflamme“ im Darmstädter Echo vom 04.08.2020.

Zum Schluss habe ich eine große Bitte an alle Sängerinnen und Sänger:

Vergesst bitte bei aller Freude und Euphorie über die Wiederaufnahme der Kontakte und des Singens nicht, dass die Gefahr einer Ansteckung mit dem Corona-Virus noch lange nicht gebannt ist. Haltet Euch an die Vorgaben der Regierung, denn wir wollen auch weiterhin alle gesund bleiben!

Herzliche Grüße

Karin Papalau
Vorsitzende
Sängerkreis Darmstadt-Dieburg

Sängerkreis Darmstadt-Stadt spendet an Ev. Kinderhaus „unterm Regenbogen“

Im letzten Oktober sangen neun Darmstädter Chöre aus dem Sängerkreis Darmstadt-Stadt bei der „Nacht der Chöre“ im Justus-Liebig-Haus für einen guten Zweck.

Anstelle von Eintritt wurde um eine Spende gebeten. Hierbei ging ein schöner Betrag in die Spendenbox.

Dieser Betrag wurde jetzt dem Ev. Kinderhaus „unterm Regenbogen“ im Beisein von Pfarrer Stegmüller in Wixhausen überreicht.

Die Vorsitzende des Sängerkreises DA-Stadt Frau Papalau und Musikdirektor FDC Sinner, Kreischorleiter, überreichten die Geldspende in Höhe von 500,- € an die Leiterin Frau Fuchs zur Verwendung für ein Projekt zur musikalischen Früherziehung.

Frau Knaus leitet mit großem Engagement das Projekt „Die Musikarche“ wofür sie sogar eine Arche sehr anschaulich selbst hergestellt hat.

Es ist eine musikalische Reise für Kinder von 4 Jahren, bei der die Raupe Kasimir (eine Handpuppe) durch die Geschichte von Noah und der Arche führt.

Der Sängerkreis DA-Stadt ist sich sicher, dass das Geld für die Kinder hier gut angelegt ist.

Das Ev. Kinderhaus unterm Regenbogen, Frau Fuchs, Frau Knaus und Herr Pfarrer Stegmüller freuten sich sehr über diese großzügige Spende.

‚Unsere Chöre singen‘ im großen Haus des Staatstheaters Darmstadt

Sänger zum Mitmachen gesucht

Die Vorbereitungen für das Chorkonzert im Staatstheater Darmstadt unter dem Motto:

‚Unsere Chöre singen‘ am 26. April 2020 sind in vollem Gange. Insgesamt neun Chöre haben ihre Teilnahme zugesagt.

Ab Februar 2020 beginnen die Proben mit dem Männer-Projektchor. Dieser wird von Herrn Musikdirektor FDC Harald Sinner, Kreischorleiter, geleitet. Unterstützt werden die Sänger vom Liederkranz Büttelborn, der komplett am Chorprojekt teilnehmen wird.

Folgende Lieder sollen einstudiert werden:

Die Nacht (Franz Abt)

Der Hahn v. Onkel Giacometo (R.Trares)

What shall we do with the drunken sailor (arr.: Steinar Eielsen) und

MGV Concordia (Bläck Föös)

Alle Männer, die Spaß am Singen und Interesse an einem kurzfristigen Projektchor haben, sind zum Mitmachen herzlich eingeladen. Anmeldungen zur Teilnahme am Männerchorprojekt können ab sofort bis spätestens 7. Februar 2020 unter Angabe des Namens, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse beim Sängerkreis Darmstadt erfolgen.

Die Probentermine und Räume sind wie folgt:

Sa –  15.02.2020     um 15 Uhr –    Starttreffen Hans Weyer Musikpavillon Büttelborn

Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße 6, 64572 Büttelborn

Mi – 19.02.2020     um 20 Uhr –    Staatstheater Darmstadt

Mi – 04.03.2020     um 20 Uhr –    Staatstheater Darmstadt

Mi – 18.03.2020     um 20 Uhr –    Staatstheater Darmstadt

Sa – 04.04.2020      um 15 Uhr –    Musikpavillon Büttelborn

Mi – 15.04.2020     um 20 Uhr –    Staatstheater Darmstadt

Sa – 18.04.2020      um 15 Uhr –    Musikpavillon Büttelborn

Sa – 25.04.2020      um 15 Uhr –    Generalprobe Musikpavillon Büttelborn

Der Sängerkreis Darmstadt-Stadt ruft alle singbegeisterten Männer auf, sich an diesem Projektchor zu beteiligen und mit dazu beizutragen, dass das Chorkonzert im Staatstheater wieder eine gelungene, runde Sache wird!

Die Teilnahme und das Notenmaterial für dieses Männer-Chorprojekt sind kostenlos.

Sie müssen auch kein Vereinsmitglied werden.